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Reisevorschlàge A
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KIRCHE VON SAN VITO MARTIRE Erbaut von 1750-1753 im Aufrtrag von Bischof Francesco Antonio Scoppa zeigt die Fassade im Rokokostil mit am Portal eingearbeitetem Motiv von Scoppa, über den Nischen des Carmeliterordens. Das Kloster wurde gebaut zwischen 1710+1730 im Auftrag von Bischof Cono Luchino del Verme nach der Schenkung gespendet 1710 vom Pilger Giovanni Battista de Benedictis. Der Eindruck dieser architektonischen Stuktur hat innen einen nackten Mauerkörper an den gekalkten Wänden. Die Apsiszona zeigt einen beeindruckenden aus Natursteinen farbigen Altar. Ǖber dem Altar erhebt sich ein monumentaler Stuckrahmen in grau, welcher im Originalzustand ein Gemälde von San Vito Martire von 1753 von Mattia de Mare enhielt und heute im Museum ist. Der Hauptchor, wie die Kleinen Fenster welche sich nach oben öffnen sind verkleidet mit Jalousien. Schöne Holzschnitzereien in fliesenden Linien, der Kleine Chor auf der rechten Seite, im Eingang befindet sich die Orgel mit Blasbalg hergestellt 1764 von Michele Sanarica. Interessant ist die Kanzel aus den 17. Jahrhundert mit verschiedenen Hölzern mit Szenen aus dem Landleben. |
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